Herzlich willkommen auf der Seite der Jungen Union Bochum!

Rund 100.000 junge Menschen finden in der Jungen Union ihre politische Heimat. Die Junge Union ist damit die größte politische Jugendorganisation Europas und die größte demokratische politische Jugendorganisation der Welt.

Als Teil der Unionsfamilie bekennen wir uns zu den christlich-demokratischen Grundwerten, Überzeugungen und Zielen. Und doch sind wir selbstständig und weder programmatisch, organisatorisch noch finanziell an CDU (oder in Bayern) CSU gebunden. Wir verstehen uns als Antriebsfeder und kraftvollen Motor einer ständigen personellen und inhaltlichen Erneuerung in den Unionsparteien; und zwar auf allen politischen Ebenen, von der Kommunalpolitik, über die Landes- und Bundespolitik bis hin zur Europapolitik. Mit unseren Veranstaltungen und Positionen stoßen wir Debatten an, geben Denkanstöße und bündeln die Interessen der jungen Generation für Partei und Gesellschaft. Wir stehen für eine ehrliche und offene politische Auseinandersetzung und leben die Diskussionskultur in unseren Verbänden und Gremien.

Kreisparteitag, Vorstandssitzung, Klasurtagung, Wahlkampf oder ein einfacher Stammtisch – politische Arbeit hier vor Ort ist vielfältig. Kontaktiere uns gerne per Mail, bei Facebook oder Instagram und mach‘ Dir einen persönlich Eindruck von uns, Du bist herzlich willkommen.

Tim Woljeme

Kreisvorsitzender

 

Hier erfährst du mehr über unsere Gremien:

In der JUNGEN UNION aktiv sein heißt:

 
die eigene Zukunft selbst in die Hand zu nehmen, weil wir lieber handeln als behandelt werden, weil es Spaß macht, mit Freundinnen und Freunden zusammenzuarbeiten, politische Ideen zu entwickeln und für ihre Durchsetzung zu streiten. Das ist Arbeit. Klar. Politische Bildung ist ein wichtiger Bestandteil unseres Engagements. Wir machen Seminare zu den unterschiedlichsten Themen, erarbeiten auf Sitzungen politische Forderungen, diskutieren leidenschaftlich. Denn nur „aus dem Bauch heraus“ lassen sich Probleme nicht lösen. Zur JUNGEN UNION gehört aber genauso das Skat- oder Fußballturnier, die Fete, das Musikfestival, die Kinonacht oder die Studienreise. Selbstverständlich sind auch interessierte Nichtmitglieder willkommen beim Feiern und beim Arbeiten.

Unsere Ideen setzen wir um: „Nicht immer, aber immer öfter“ – gerade vor Ort, in einem Ausschuss des Gemeinderats oder als Ratsmitglied. Da geht es um den Kindergarten oder den Spielplatzbau, das Wohnungs- oder Parkplatzangebot. JU-Mitglieder bringen Ideen ein, wenn um das Kulturangebot oder Sportstätten gestritten wird, setzen sich ein für ein behindertengerechtes Rathaus. Auch in den Landtagen wirken Freundinnen und Freunde aus der JUNGEN UNION. Gerade in der Schulpolitik, bei der Hochschulpolitik oder der Förderung der Jugendarbeit geht es um Anliegen junger Leute. Im Bundestag wirkt die „Junge Gruppe“ (Ansprechpartner: Marco Wanderwitz MdB) in der CDU/CSU-Fraktion als Jugendlobby in allen Fachbereichen und auch im Europäischen Parlament finden sich Mitglieder der JU.

Wir haben Grundsätze, gehen von einem christlich geprägten Menschenbild aus, treten für den freiheitlichen Rechtsstaat ein, wollen die soziale und ökologische Marktwirtschaft. Und wir sind offen für Zukunftsfragen, suchen das Gespräch auch mit Andersdenkenden.
Die Politik der JUNGEN UNION beruht auf der Achtung des Menschen als einmalige, unverwechselbare und eigenverantwortliche Persönlichkeit mit unantastbarer Würde. Ihre wichtigste Wurzel ist das christliche Verständnis vom Menschen und seiner Verantwortung vor Gott. Natürlich ist die JUNGE UNION für jeden offen, der den Anspruch aller Menschen auf Anerkennung ihrer Freiheit und Würde bejaht. Unsere politische Arbeit ist dabei gerichtet auf ein würdiges Leben für alle, auf die Verwirklichung, Erhaltung und Weiterentwicklung von Frieden, Freiheit, sozialer und Generationengerechtigkeit sowie die Sicherung einer lebenswerten Zukunft für Mensch und Natur. Als selbständige Jugendorganisation von CDU und CSU bekennen wir uns mit den Unionsparteien zu gemeinsamen Zielen.

Wir sind christlich-demokratisch und liberal, weil wir für die Grundrechte des Bürgers und seine Freiheit eintreten; christlich-sozial, weil wir uns für alle Menschen, vor allem für die Schwächeren, einsetzen; konservativ und fortschrittlich, weil wir Bewährtes nur durch Neues ersetzen wollen, wenn wir das mögliche Neue als besser erkannt haben. Wir wollen damit Motor einer ständigen Erneuerung in den Unionsparteien sein, sachpolitisch und personell.